Häufige Fragen
Die wichtigsten Antworten auf einen Blick. Vom Datenschutz über Kosten bis zur Frage, ob sich das für Ihren Betrieb überhaupt lohnt.
Ist das alles DSGVO-konform?
Ja. Wir bauen jede Lösung von Anfang an datenschutzkonform und richten uns nach DSGVO und EU-Recht. Wir nutzen Tools mit Auftragsverarbeitungs-Vertrag und sorgen dafür, dass Ihre Kunden- und Mitarbeiterdaten geschützt bleiben.
Lohnt sich das überhaupt für meine Größe?
Gerade kleine und mittlere Betriebe profitieren oft am meisten, weil hier viel Zeit in wiederkehrenden Handgriffen steckt. Im kostenlosen Erstgespräch sagen wir Ihnen ehrlich, ob sich der Aufwand für Sie rechnet, und wenn nicht, sagen wir das auch.
Wie lange dauert so ein Projekt?
Das hängt vom Umfang ab, aber erste Ergebnisse sind in der Regel in zwei bis vier Wochen sichtbar. Den genauen Zeitrahmen erhalten Sie verbindlich mit dem Angebot, bevor wir starten.
Was kostet das?
Sie bekommen vorab einen transparenten Festpreis, kein offenes Stundenkonto. So wissen Sie von Anfang an, woran Sie sind. Das Erstgespräch selbst ist kostenlos und unverbindlich.
Bin ich danach von Ihnen abhängig?
Nein. Was wir bauen, gehört Ihnen, inklusive Zugängen und Daten, die Sie jederzeit exportieren können. Eine laufende Betreuung bieten wir an, aber niemand wird dazu gezwungen.
Brauche ich technisches Wissen, um mitzumachen?
Nein. Sie beschreiben Ihr Problem in Alltagssprache, wir übersetzen es in eine Lösung und erklären alles verständlich. Am Ende kann Ihr Team das System ohne Vorwissen bedienen.
Was kostet KI-Automatisierung für ein kleines Unternehmen?
Ein einzelner professionell umgesetzter Workflow liegt je nach Komplexität meist zwischen 300 und 1.500 Euro, ein komplettes Pilotprojekt startet ab etwa 2.000 Euro. Im laufenden Betrieb fallen oft nur 20 bis 50 Euro pro Monat an Tool-Kosten an. Sie erhalten von uns vorab einen transparenten Festpreis, das Erstgespräch ist kostenlos.
Welche Prozesse kann man mit KI automatisieren?
Am besten eignen sich Aufgaben, die häufig vorkommen und klaren Regeln folgen: Rechnungseingang und Belegverarbeitung, E-Mail-Sortierung und Antwortentwürfe, Angebotserstellung, Terminbuchung, Lead-Qualifizierung und wiederkehrende Berichte. Als erster Prozess eignet sich der, der sichtbar am meisten Zeit frisst, oft der Rechnungs- oder Anfrage-Eingang.
Was ist ein KI-Agent und was unterscheidet ihn von einem Chatbot?
Ein KI-Agent ist ein Programm, das mehrstufige Aufgaben selbstständig erledigt: Er liest zum Beispiel eine Anfrage, prüft Daten in Ihrem System, schreibt die Antwort und trägt den Termin ein. Ein Chatbot beantwortet dagegen nur Fragen. Wir bauen KI-Agenten, die direkt in Ihren bestehenden Abläufen arbeiten.
n8n, Make oder Zapier: Was passt für KMU?
Zapier ist der einfachste Einstieg, Make sehr visuell, n8n bei größeren Volumen am günstigsten und als self-hosted Lösung auf EU-Servern die stärkste Wahl für DSGVO-Anforderungen. Wir arbeiten toolunabhängig und wählen das Werkzeug, das zu Ihrem Prozess passt, häufig n8n mit EU-Hosting.
Gibt es Förderung für KI-Beratung?
Ja. Die BAFA-Beratungsförderung bezuschusst Unternehmensberatung für kleine und mittlere Unternehmen je nach Region mit 50 bis 80 Prozent. Das Programm läuft bis zum 31.12.2026 und der Antrag muss vor der Beauftragung gestellt werden. In Hessen gibt es zusätzlich Programme wie den DIGI-Zuschuss. Wir sagen Ihnen im Erstgespräch, was für Sie in Frage kommt.
Ersetzt KI Mitarbeiter?
Nein. KI-Automatisierung übernimmt die Routine, nicht die Menschen: Ihr Team wird von wiederkehrender Fleißarbeit entlastet und hat wieder Zeit für Kunden und das eigentliche Geschäft. Gerade beim Fachkräftemangel ist das oft der Punkt, an dem sich Automatisierung zuerst rechnet.
Ihre Frage war nicht dabei? Schreiben Sie uns über die Kontaktseite, wir antworten in der Regel innerhalb von 24 Stunden.