KI-Agenten für Unternehmen.
Wir entwickeln KI-Agenten für Unternehmen: Software, die Aufgaben in mehreren Schritten selbst erledigt, etwa Mails sortieren oder Angebote entwerfen. Ihr Team prüft und gibt frei.
- Kostenlos, 30 Minuten
- Mensch gibt frei
- EU-Hosting bevorzugt
Was ist ein KI-Agent?
Ein KI-Agent ist Software, die ein vorgegebenes Ziel verfolgt, dafür Werkzeuge wie Postfach, Kalender oder Kundendatenbank (CRM) nutzt und mehrere Arbeitsschritte selbst plant und ausführt. Anders als ein Chatbot handelt er in Ihren Programmen, anders als ein starrer Workflow entscheidet er innerhalb fester Grenzen selbst, was als Nächstes kommt.
- Chatbot: beantwortet Fragen, wenn jemand schreibt. In Ihren Programmen tut er nichts.
- Workflow: führt immer dieselben Schritte aus, etwa „Formular kommt rein, Eintrag ins CRM, Bestätigung geht raus“. Zuverlässig und günstig, aber starr.
- KI-Agent: liest, bewertet und wählt den nächsten Schritt selbst. Ist die Mail eine Anfrage, eine Reklamation oder eine Rechnung, und was folgt daraus? Dabei nutzt er nur die Werkzeuge, die Sie ihm erlauben.
Nicht jeder Ablauf braucht einen Agenten. Sind die Schritte immer gleich, ist ein einfacher Workflow günstiger und verlässlicher. Den bauen wir genauso: KI-Automatisierung mit Workflows.
Diese KI-Agenten bauen wir für Unternehmen.
DR Automation aus Büdingen in Hessen entwickelt KI-Agenten für kleine und mittlere Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung, vor Ort in Rhein-Main und bundesweit per Video. Keine KI-Lösung von der Stange: meist gebaut mit dem Ablauf-Werkzeug n8n, angebunden an Microsoft 365 oder Google und Ihr CRM.
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Posteingang
Posteingangs-Agent
Liest jede eingehende Mail, erkennt das Anliegen und legt sie beim richtigen Vorgang ab. Für Standardfälle liegt ein Antwortentwurf bereit.
- Sortiert nach Anfrage, Reklamation, Rechnung, Termin
- Entwirft Antworten im Ton Ihres Betriebs
- Versand erst nach Freigabe
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Angebote
Angebots-Agent
Nimmt die Anfrage aus Mail oder Formular, sucht passende Positionen aus Ihrer Preisliste und baut daraus einen Angebotsentwurf.
- Fragt fehlende Angaben gezielt nach
- Nutzt Ihre Vorlagen und Preise
- Sie prüfen und schicken ab
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Wissen
Wissens-Agent
Beantwortet Fragen Ihres Teams aus den eigenen Unterlagen: Handbücher, Preislisten, Verträge, frühere Angebote. Mit Angabe, aus welchem Dokument die Antwort stammt.
- Nur Dokumente, die Sie freigeben
- Quelle bei jeder Antwort
- Sagt, wenn er nichts Passendes findet
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Anfragen
Anfrage-Agent
Prüft neue Anfragen von Website und Mail: Passt der Auftrag, fehlen Angaben, wie dringend ist es? Passende Interessenten bekommen Terminvorschläge aus Ihrem Kalender.
- Ordnet nach Ihren Kriterien ein
- Schlägt freie Termine vor
- Übergibt alles ins CRM
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Belege
Beleg-Agent
Erkennt Eingangsrechnungen in Mail und Scan, liest Betrag, Lieferant und Rechnungsnummer aus und ordnet sie dem richtigen Vorgang zu.
- Meldet Abweichungen zur Bestellung
- Legt Belege geordnet ab
- Die Buchung bleibt bei Ihnen oder dem Steuerbüro
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Nachfassen
Nachfass-Agent
Behält offene Angebote im Blick und entwirft zum vereinbarten Zeitpunkt eine Erinnerung, die sich auf das ursprüngliche Angebot bezieht.
- Erkennt, ob schon geantwortet wurde
- Entwurf statt automatischem Versand
- Übersicht aller offenen Vorgänge
Im Einsatz: Bei Cooldown (Kryotherapie, vier Standorte) führt ein Chat-Assistent Besucher der Website zum Probetermin. Weitere Beispiele, was Agenten in kleinen Betrieben leisten, im Ratgeber Was sind KI-Agenten?
So bleibt der Agent unter Ihrer Kontrolle.
Ein Agent ist nur so gut wie seine Grenzen. Diese Regeln gelten für jeden Agenten, den wir bauen.
- Freigabe durch einen Menschen. Was nach außen geht oder Geld betrifft, gibt immer jemand aus Ihrem Team frei.
- Nur freigegebene Werkzeuge. Der Agent nutzt nur die Programme und Aktionen, die wir gemeinsam festlegen. Mails lesen heißt nicht Mails senden.
- Protokoll jedes Schritts. Was der Agent gelesen, entschieden und vorgeschlagen hat, lässt sich später nachvollziehen.
- Ausweg zum Menschen. Ist der Agent unsicher oder passt ein Fall in kein Muster, geht er an die zuständige Person, statt dass geraten wird.
- Datenschutz vor dem Start. Welche Daten der Agent sehen darf, klären wir vorher. EU-Hosting bevorzugt, Verträge zur Auftragsverarbeitung mit den eingesetzten Diensten.
- Kennzeichnung. Schreibt ein Agent direkt mit Kunden, etwa im Website-Chat, ist erkennbar, dass eine KI antwortet, wie es die KI-Verordnung seit August 2026 verlangt.
KI-Agent entwickeln lassen: so läuft es ab.
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01
Erstgespräch
Welche Aufgabe kostet Ihr Team am meisten Zeit? Wir sagen ehrlich, ob ein Agent passt oder ein einfacher Workflow reicht.
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02
Zielbild und Angebot
Wir legen fest, was der Agent darf, was nicht und wer wann freigibt. Dazu Testfälle aus Ihrem Alltag und ein Angebot mit festem Umfang.
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03
Bauen und testen
Der Agent läuft zuerst im Probebetrieb mit echten Fällen, freigeschaltet wird erst, wenn die Ergebnisse stimmen. Erste Ergebnisse sehen Sie in der Regel nach zwei bis vier Wochen.
Fragen zu KI-Agenten
Mehr zu Kosten und Ablauf einer Automatisierung steht in den häufigen Fragen.
Was ist der Unterschied zwischen einem KI-Agenten und einem KI-Assistenten?
Ein KI-Assistent wie ChatGPT oder Copilot hilft einer Person bei einer Aufgabe, wenn sie ihn fragt. Ein KI-Agent arbeitet einen Ablauf ab, ohne dass jemand jeden Schritt anstößt, zum Beispiel jede neue Mail lesen, einordnen und einen Entwurf anlegen. Entscheidend ist, ob die Software selbst Schritte in Ihren Programmen ausführt.
Was kostet ein KI-Agent?
Das hängt davon ab, wie viele Programme angebunden werden und wie viele Fälle der Agent bearbeitet. Nach dem Erstgespräch bekommen Sie ein Angebot mit Festpreis, einmalige und laufende Kosten wie KI-Modell und Hosting getrennt. Marktpreise und Rechenbeispiele stehen im Ratgeber Was kostet KI im Unternehmen?
Kann ein KI-Agent Fehler machen?
Ja. Sprachmodelle können Angaben falsch lesen oder Fehler machen, die überzeugend klingen. Deshalb gibt ein Mensch alles frei, was nach außen geht, der Agent arbeitet nur mit freigegebenen Werkzeugen, und jeder Schritt wird protokolliert. Wo ein Fehler teuer wäre, bleibt die Entscheidung beim Menschen.
Ist ein KI-Agent DSGVO-konform?
Das hängt vom Aufbau ab, nicht vom Wort Agent. Wir klären vor dem Start, welche personenbezogenen Daten der Agent verarbeitet, bevorzugen Hosting in der EU, schließen Verträge zur Auftragsverarbeitung und geben dem Agenten nur Zugriff auf das, was er für seine Aufgabe braucht.
Mit welcher Software arbeitet der Agent zusammen?
Mit dem, was Sie schon nutzen: Microsoft 365 oder Google Workspace, dazu CRM, Branchensoftware oder Buchhaltung, sofern sie eine Schnittstelle haben. Gebaut wird meist mit n8n, einem Werkzeug für Abläufe, das auch auf Servern in der EU läuft. Mehr im Ratgeber n8n, Make oder Zapier.
Brauchen wir dafür eine eigene IT-Abteilung?
Nein. Wir bauen und betreuen den Agenten. Ihr Team braucht die Zugänge zu den Programmen und in den ersten Wochen jemanden, der die Ergebnisse eng prüft. Abläufe, Zugänge und Daten gehören Ihnen.
Wann lohnt sich ein KI-Agent nicht?
Wenn ein Ablauf selten vorkommt, immer gleich abläuft oder kein Fehler passieren darf. Für feste Abläufe ist ein einfacher Workflow günstiger und verlässlicher, für seltene Aufgaben reicht oft ein KI-Assistent wie ChatGPT. Das sagen wir Ihnen im Erstgespräch offen.
Zum Weiterlesen.
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Grundlagen
Was sind KI-Agenten?
Begriffe einfach erklärt und Beispiele aus kleinen und mittleren Unternehmen: was heute zuverlässig funktioniert und was nicht.
KI-Agenten mit Beispielen -
Werkzeuge
n8n, Make oder Zapier
Welches Werkzeug für Workflows und Agenten passt, was es kostet und wann sich eigenes Hosting in der EU lohnt.
Werkzeuge im Vergleich -
Kosten
Was kostet KI im Unternehmen?
Lizenzen, Automatisierung und Agenten: mit welchen einmaligen und laufenden Kosten Sie rechnen sollten.
Kosten im Überblick
Welche Aufgabe übernimmt Ihr erster Agent?
In 30 Minuten klären wir, ob sich ein Agent lohnt oder ein einfacher Workflow reicht. Danach bekommen Sie ein Angebot mit festem Umfang.