KI-Schulung für Mitarbeiter.
In unserer KI-Schulung für Mitarbeiter lernt Ihr Team, ChatGPT und Copilot bei den eigenen Aufgaben sicher zu nutzen. Vor Ort oder live per Video, dokumentiert für Art. 4 KI-Verordnung.
- Erstgespräch kostenlos
- Tutoren bei KI-fiziert
- Festpreis vor dem Start
Was lernt Ihr Team in der KI-Schulung?
DR Automation aus Büdingen in Hessen schult kleine und mittlere Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet vor Ort und bundesweit live per Video. Wir sind außerdem als Tutoren bei KI-fiziert tätig, einer KI-Weiterbildung mit TÜV-Zertifikat und AZAV-Zulassung. Geübt wird an Aufgaben aus Ihrem Betrieb, nicht an Lehrbuchbeispielen. Sechs Bausteine, gewichtet nach Vorwissen und Aufgaben:
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Grundlagen
Was KI kann und was nicht
Wie Sprachmodelle wie ChatGPT zu ihren Antworten kommen und warum sie überzeugend klingen, auch wenn sie danebenliegen. Ohne Technikvortrag, mit Beispielen aus Ihrem Arbeitsalltag.
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Praxis
ChatGPT und Copilot im Alltag
Ihr Team übt live an den Aufgaben, die jede Woche anfallen.
- Kundenmails beantworten und Angebote formulieren
- Besprechungen und lange Dokumente zusammenfassen
- Texte für Website, Stellenanzeige oder Social Media entwerfen
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Handwerkszeug
Gute Anweisungen schreiben
Aufgabe, Hintergrund, Beispiel, gewünschtes Format: So formuliert, liefert die KI brauchbare Ergebnisse statt Allgemeinplätze. Für Ihre häufigsten Aufgaben entstehen Vorlagen, die das Team weiter nutzt.
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Datenschutz
Was nicht in KI-Tools gehört
Kundendaten, Personaldaten, Geschäftsgeheimnisse: welche Daten in welches Tool dürfen und warum ein Firmentarif etwas anderes ist als ein privates Konto. Die Grundregeln der DSGVO, verständlich erklärt.
Vertiefung: ChatGPT im Unternehmen datenschutzkonform nutzen.
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Qualität
Ergebnisse prüfen
KI erfindet manchmal Zahlen, Namen oder Quellen. Ihr Team lernt, woran man das erkennt, was vor dem Versand geprüft wird und wer am Ende verantwortlich ist.
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Regeln
Eine interne KI-Richtlinie
Welche Tools erlaubt sind, wofür und mit welchen Daten, und wen man bei Unsicherheit fragt. Wir bringen einen Entwurf mit und passen ihn im Workshop gemeinsam mit Ihnen an.
Das bekommen Sie mit dem KI-Workshop.
Eine KI-Schulung für Unternehmen, die nach dem Termin weiterwirkt: mit Vorlagen, Unterlagen und einer Dokumentation für Ihre Akten.
- Übungen aus Ihrem Betrieb: echte Aufgaben, vertrauliche Angaben durch Beispieldaten ersetzt.
- Workshop vor Ort oder live per Video: in Rhein-Main, der Wetterau und Mittelhessen bei Ihnen im Betrieb, sonst als Live-Termin online.
- Vorlagen für Anweisungen zu Ihren häufigsten Aufgaben, dazu Unterlagen zum Nachlesen.
- Entwurf einer KI-Richtlinie, im Workshop auf Ihren Betrieb angepasst.
- Dokumentation: Teilnahmeliste mit Datum, Dauer und Inhalten als Nachweis Ihrer Maßnahme zur KI-Kompetenz.
- Festpreis nach dem Erstgespräch, keine Abrechnung nach Stunden im Nachhinein.
Ist eine KI-Schulung für Mitarbeiter Pflicht?
Eine Pflicht zu Maßnahmen gibt es, eine Pflicht zu einer bestimmten Schulung nicht. Wer KI-Tools wie ChatGPT oder Copilot im Betrieb einsetzt, muss seit dem 2. Februar 2025 Maßnahmen für die KI-Kompetenz seiner Mitarbeiter ergreifen (Art. 4 KI-Verordnung). Seit dem 27. Juli 2026 gilt eine entschärfte Fassung: die KI-Kompetenz fördern ja, ein bestimmtes Niveau garantieren nein.
- Wen es betrifft: jedes Unternehmen, das KI-Systeme beruflich einsetzt. Es reicht, wenn Mitarbeiter ChatGPT, Copilot oder ein anderes KI-Tool für ihre Arbeit nutzen. Die KI-Verordnung nennt solche Unternehmen „Betreiber“.
- Was seit dem 27. Juli 2026 gilt: Der „Digital Omnibus“ der EU (Verordnung (EU) 2026/1744) hat Art. 4 neu gefasst. Unternehmen ergreifen Maßnahmen, um die Entwicklung der KI-Kompetenz ihres Personals zu unterstützen, ein bestimmtes Niveau müssen sie für niemanden garantieren. Abgeschafft ist die Pflicht nicht, auch wenn der erste Vorschlag der EU-Kommission das nahelegte.
- Was nicht vorgeschrieben ist: keine bestimmte Schulungsform, keine Stundenzahl, kein Zertifikat. Laut EU-Kommission können Unternehmen Schulungen und andere Maßnahmen intern dokumentieren.
- Woran sich die Maßnahmen richten: an Wissen, Erfahrung und Ausbildung der Mitarbeiter und daran, wofür die KI eingesetzt wird. Wer Kundenmails mit KI beantwortet, braucht andere Regeln als jemand, der intern Notizen zusammenfasst.
- Bußgelder: Ein Bußgeld speziell für Verstöße gegen Art. 4 sehen weder die KI-Verordnung noch das deutsche KI-Marktüberwachungsgesetz (KI-MIG) vor. Die Pflicht gilt trotzdem. Und geht mit KI etwas schief, zeigt eine dokumentierte Schulung, dass Sie Ihr Team vorbereitet haben.
Stand: Oktober 2026, keine Rechtsberatung. Ausführlich und mit allen Quellen im Ratgeber KI-Schulungspflicht: Was Art. 4 verlangt. Den Wortlaut der Änderung finden Sie in der Verordnung (EU) 2026/1744.
So läuft der KI-Workshop für Ihr Unternehmen ab.
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01
Erstgespräch
Wer nimmt teil, welche Tools sind im Einsatz, was soll Ihr Team danach können? Danach bekommen Sie ein Angebot mit Festpreis.
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02
Vorbereitung
Wir sammeln typische Aufgaben aus Ihrem Alltag und bauen daraus die Übungen. Vertrauliche Angaben ersetzen wir durch Beispieldaten.
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03
Schulung
Halber oder ganzer Tag, mit Übungen am eigenen Rechner. Danach erhalten Sie Vorlagen, Unterlagen und die Dokumentation für Ihre Akten.
Fragen zur KI-Schulung
Wie es nach der Schulung weitergehen kann, beschreibt der Ratgeber KI im Unternehmen einführen.
Was kostet eine KI-Schulung für Mitarbeiter?
Das Erstgespräch ist kostenlos. Danach bekommen Sie ein Angebot mit Festpreis, abhängig von Teilnehmerzahl, Dauer und davon, ob wir vor Ort oder live per Video schulen. Eine Abrechnung nach Stunden im Nachhinein gibt es nicht.
Wie lange dauert die Schulung?
Das hängt von Gruppe, Vorwissen und Inhalten ab. Üblich ist ein halber Tag für den Einstieg oder ein ganzer Tag mit KI-Richtlinie und vielen Übungen. Auf Wunsch verteilen wir die Inhalte auf mehrere kürzere Termine.
Bekommen die Mitarbeiter ein Zertifikat?
Sie bekommen eine Teilnahmeliste mit Datum, Dauer und Inhalten für Ihre Unterlagen, auf Wunsch auch eine Bestätigung je Person. Ein staatlich anerkanntes Zertifikat oder eine IHK-Prüfung ist das nicht. Die KI-Verordnung verlangt auch keins: Laut EU-Kommission ist kein Zertifikat nötig, die Maßnahmen können intern dokumentiert werden.
Brauchen die Teilnehmer Vorwissen?
Nein. Wir beginnen bei den Grundlagen und richten das Tempo nach der Gruppe. Wer schon täglich mit ChatGPT arbeitet, lernt trotzdem dazu, vor allem bei Datenschutz und beim Prüfen der Ergebnisse.
Welche KI-Tools behandeln Sie?
Die Tools, die Ihr Team nutzt oder nutzen soll, meist ChatGPT, Microsoft Copilot oder Google Gemini. Ist noch nichts festgelegt, besprechen wir, welcher Firmentarif in Frage kommt und worauf beim Datenschutz zu achten ist.
Kommen Sie für die Schulung zu uns in den Betrieb?
Ja. Von Büdingen aus kommen wir nach Absprache zu Betrieben in Rhein-Main, der Wetterau und Mittelhessen, etwa nach Frankfurt, Hanau oder Gießen. Bundesweit schulen wir live per Video.
Reicht eine einmalige Schulung?
Für den Start ja, wenn sie zu den Aufgaben passt. Kommen neue Tools oder Einsatzzwecke dazu, ist eine kurze Auffrischung sinnvoll, denn Art. 4 bezieht sich auf den jeweiligen Einsatz. Wer danach Abläufe automatisieren will, findet den Weg dorthin in der KI-Beratung, Aufgaben in mehreren Schritten übernehmen KI-Agenten.
Zum Weiterlesen.
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Recht und Pflichten
KI-Schulungspflicht nach Art. 4
Was der EU AI Act von Unternehmen verlangt, was der Digital Omnibus geändert hat und wie Sie die Maßnahmen dokumentieren.
Zur KI-Schulungspflicht -
Datenschutz
ChatGPT datenschutzkonform nutzen
Welche Tarife, Einstellungen und Verträge Sie brauchen, wenn Ihr Team mit ChatGPT arbeitet.
ChatGPT und Datenschutz -
Einstieg
KI im Unternehmen einführen
Sechs Schritte vom ersten Werkzeug bis zum automatisierten Ablauf, auch ohne eigene IT-Abteilung.
KI einführen in 6 Schritten
Was soll Ihr Team mit KI können?
In 30 Minuten klären wir, wer teilnimmt, welche Tools Sie nutzen und welches Format passt. Danach bekommen Sie ein Angebot mit Festpreis.