Kurz gesagt
- BAFA „Förderung von Unternehmensberatungen für KMU“: In Hessen gibt es 50 % von höchstens 3.500 € Beratungskosten, also bis zu 1.750 € je Beratung, höchstens zwei Beratungen pro Jahr. Anträge sind nur noch bis zum 31. Dezember 2026 möglich, ein Nachfolger ist nicht angekündigt.
- RKW Hessen: Digitalisierungsberatung mit bis zu 400 € Zuschuss je Beratertag (höchstens 50 %), bis zu 15 Tage pro Jahr. Das Landesbudget war 2024 und 2025 vorzeitig aufgebraucht.
- Beendet oder pausiert: Digi-Zuschuss Hessen (seit Juni 2026 beendet), go-digital (Ende 2024), Distr@l (seit 1. Oktober 2026 vorübergehend keine Projektskizzen), Mittelstand-Digital Zentrum Darmstadt (seit 31. August 2026 geschlossen).
- Für Software und Umsetzung: KfW ERP-Förderkredit Digitalisierung (511, 512) mit drei Stufen; KI-Projekte mit eigenen Unternehmensdaten zählen zur Stufe 3, ab Stufe 2 gibt es zusätzlich einen Zuschuss.
- Grundregel für alle Programme: erst Antrag, dann Auftrag. Beim BAFA zählt schon der unterschriebene Beratungsvertrag als Beginn.
Die wichtigste Förderung für KI und Digitalisierung im Jahr 2026 ist für kleine und mittlere Unternehmen ein Zuschuss zur Beratung: beim BAFA bundesweit bis 31. Dezember 2026, in Hessen zusätzlich über das RKW Hessen. Investitionen in Software und Umsetzung fördern diese Programme nicht; dafür gibt es vor allem den ERP-Förderkredit Digitalisierung der KfW. Mehrere bekannte Zuschüsse sind seit 2024 ausgelaufen, werden im Netz aber noch beworben.
Förderprogramme für KI und Digitalisierung 2026 im Überblick
| Programm | Für wen, wofür | Wie viel | Status Oktober 2026 |
|---|---|---|---|
| BAFA: Förderung von Unternehmensberatungen für KMU | KMU und Freie Berufe; Beratung zu Unternehmensführung, auch Digitalisierung und KI; bis 5 Beratungstage | Hessen: 50 % von max. 3.500 €, also bis 1.750 € je Beratung | Anträge bis 31.12.2026; Nachfolger nicht angekündigt |
| RKW Hessen: Digitalisierungsberatung | KMU, Start-ups, Selbstständige in Hessen; Prozesse, Marketing, IT-Sicherheit | bis 400 € je Tagewerk, höchstens 50 %; max. 15 Tagewerke pro Jahr über alle RKW-Programme | Richtlinie bis Ende 2031; Jahresbudget begrenzt |
| INQA-Coaching (Bund, BMAS) | KMU ab 1 Vollzeitstelle, mind. 2 Jahre am Markt; Arbeitsorganisation und digitaler Wandel | 80 % der Kosten, bis 12 Coaching-Tage | läuft, Förderzeitraum 2023 bis 2028 |
| KfW: ERP-Förderkredit Digitalisierung (511, 512) | Unternehmen und Freiberufler; Hard- und Software, Personal- und Beraterkosten eines Vorhabens | Kredit bis 100 % der Kosten; in Stufe 2 und 3 zusätzlich Zuschuss bis 200.000 € | läuft, Antrag über die Hausbank vor Beginn |
| Distr@l (Land Hessen) | Start-ups, KMU, Hochschulen; nur Forschung und Entwicklung | je nach Förderlinie | seit 1.10.2026 vorübergehend keine Projektskizzen |
| Digi-Zuschuss Hessen (WIBank) | KMU in Hessen | entfällt | beendet im Juni 2026, keine weiteren Aufrufe |
| go-digital (Bund) | KMU | entfällt | beendet Ende 2024, kein Nachfolger |
| Mittelstand-Digital Zentren | KMU; kostenlose, anbieterneutrale Workshops und Projekte | kostenlos | Netzwerk endet 2026, Zentrum Darmstadt seit 31.08.2026 geschlossen; neues Netzwerk ab 2027 geplant |
Förderprogramme ändern sich schnell: Budgets sind oft im Laufe des Jahres aufgebraucht, Aufrufe werden pausiert oder ganz eingestellt. Dieser Artikel gibt den Stand vom 1. Oktober 2026 wieder. Verlassen Sie sich vor dem Antrag nur auf die Seite der jeweiligen Förderstelle.
BAFA-Förderung 2026: Unternehmensberatung für KMU
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bezuschusst Beratungen „zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung“, also auch zum Einsatz von KI oder zur Digitalisierung von Abläufen. Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen nach EU-Definition (unter 250 Beschäftigte, höchstens 50 Mio. € Umsatz oder 43 Mio. € Bilanzsumme) mit Sitz in Deutschland, aus gewerblicher Wirtschaft oder Freien Berufen. Gemeinnützige Unternehmen und Beratungsfirmen selbst sind ausgeschlossen.
Wie viel gibt es in Hessen?
Hessen zählt zu den alten Bundesländern: 50 % der förderfähigen Beratungskosten, die höchstens 3.500 € betragen, also maximal 1.750 € Zuschuss. In den neuen Bundesländern sowie den Regionen Lüneburg und Trier sind es 80 % (bis 2.800 €). Beispiel aus dem BAFA-Merkblatt: Eine Beratung für 3.000 € bringt 1.500 € Zuschuss, eine für 4.000 € die vollen 1.750 €. Pro Unternehmen sind zwei Beratungen im Jahr und fünf während der Laufzeit möglich. Seit dem 15. November 2025 berechnet das BAFA den Zuschuss für Unternehmen ohne Vorsteuerabzug auf den Bruttobetrag.
Was wird gefördert, was nicht?
- Gefördert: eine Einzelberatung von höchstens fünf Tagen mit Analyse der Lage, benannten Schwachstellen und konkreten Handlungsempfehlungen samt Anleitung zur Umsetzung, festgehalten in einem Beratungsbericht.
- Nicht gefördert: Seminare, Workshops und Gruppenveranstaltungen. Eine KI-Schulung für das ganze Team fällt damit heraus.
- Nicht gefördert: Beratungen, deren Zweck der Kauf von Waren oder Dienstleistungen ist, die der Berater selbst verkauft. Beratung und Umsetzung sollten Sie also sauber trennen.
- Nicht gefördert: Beratungen, die überwiegend Rechts-, Versicherungs- oder Steuerfragen oder Fördermittel zum Inhalt haben, und die Umsetzung selbst, etwa Software oder Programmierung.
Welche Anforderungen gelten für Berater?
Der Berater muss beim BAFA registriert sein. Voraussetzung dafür: Mehr als 50 % seines Umsatzes stammen aus entgeltlicher Unternehmensberatung, er weist ein Qualitätssicherungssystem nach und ist zuverlässig. Das BAFA rät, nach der Registrierung zu fragen, mindestens zwei Angebote einzuholen und Referenzen zu prüfen. Erst wenn der Berater seine Voraussetzungen nachgewiesen hat, darf die Beratung beginnen.
Wie läuft der Antrag?
- Antrag online über das BAFA-Portal stellen, mit Ihren Firmendaten. Eine Leitstelle prüft die formalen Voraussetzungen.
- Das Informationsschreiben abwarten. Erst danach den Beratungsvertrag schließen; ein früherer Vertrag macht die Förderung unmöglich.
- Beratung durchführen, Beratungsbericht von beiden Seiten unterschreiben.
- Die Rechnung vollständig per Überweisung bezahlen, keine Barzahlung, keine Verrechnung.
- Verwendungsnachweis mit Bericht, Rechnung und Kontoauszug spätestens sechs Monate nach dem Informationsschreiben einreichen. Danach prüft das BAFA und zahlt aus.
Unternehmen, die zum Antrag weniger als ein Jahr am Markt sind, führen zusätzlich ein Informationsgespräch mit einem regionalen Ansprechpartner. Die Förderung ist eine De-minimis-Beihilfe (höchstens 300.000 € solcher Beihilfen in drei Jahren), ein Rechtsanspruch besteht nicht. Was in einer KI-Beratung typischerweise erarbeitet wird, beschreibt die Seite KI-Beratung für Unternehmen.
Förderung in Hessen: RKW Hessen, Distr@l und das Ende des Digi-Zuschusses
RKW Hessen: Beratungsförderung des Landes
Das RKW Hessen ist Beratungsstelle nach den Richtlinien des Landes Hessen zur Gründungs- und Mittelstandsförderung; die aktuelle Richtlinie gilt seit 2024 und bis Ende 2031. Für KI und Digitalisierung ist die Digitalisierungsberatung das passende Programm: digitale Geschäftsmodelle, Abläufe im Betrieb, Marketing einschließlich Website und Suchmaschinen, IT-Sicherheit. Der Zuschuss beträgt bis zu 400 € je Tagewerk und höchstens 50 % des Honorars. Rechenbeispiel des RKW: Bei 1.000 € Tagessatz zahlen Sie 600 € je Tag selbst, zuzüglich Umsatzsteuer auf den vollen Betrag. Über alle RKW-Programme sind höchstens 15 geförderte Tagewerke pro Kalenderjahr möglich.
Der Weg führt über ein kostenfreies Erstgespräch beim RKW Hessen. Das RKW schlägt Experten aus seinem Netzwerk vor, wickelt die Förderung ab und prüft vorher, ob eine Bundesförderung passt. Die Mittel sind jährlich begrenzt: 2025 war das Budget trotz Aufstockung vorzeitig aufgebraucht, wie schon im Vorjahr. Für 2026 sind die Programme seit Jahresbeginn freigegeben; ob noch Mittel frei sind, erfahren Sie beim RKW. Für dieselbe Beratung können Sie BAFA und RKW nicht kombinieren, die BAFA-Richtlinie schließt eine Doppelförderung aus.
Digi-Zuschuss Hessen: beendet
Der Digi-Zuschuss der WIBank hat über Jahre Digitalisierungsprojekte hessischer KMU bezuschusst. Laut WIBank ist das Programm mit der Förderphase im Juni 2026 beendet, weitere Aufrufe sind nicht vorgesehen. Nur bereits ausgeloste Unternehmen können innerhalb ihrer Frist noch einen Antrag stellen.
Distr@l: nur für Entwicklungsprojekte, derzeit pausiert
Distr@l vom Hessischen Ministerium für Digitalisierung und Innovation fördert ausschließlich Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die den Stand der digitalen Technik deutlich erhöhen. Die Einführung von Standardsoftware oder ChatGPT im Büro gehört in aller Regel nicht dazu. Seit dem 1. Oktober 2026 können laut Ministerium wegen hoher Mittelbindung vorübergehend keine Projektskizzen eingereicht werden.
Kostenlos bleiben der Digi-Check des Landes (Online-Fragebogen, rund 30 Minuten) und die Digitalisierungsberatung von IHKs, Handwerkskammern und Handelsverband.
Förderung im Erstgespräch prüfen
Ob eine Förderung in Ihrem Fall in Frage kommt, prüfen wir im Erstgespräch; eine Zusage können wir nicht geben. 30 Minuten, kostenlos.
Zur KI-BeratungBund: KfW-Kredit, INQA-Coaching und Mittelstand-Digital
KfW ERP-Förderkredit Digitalisierung
Für Investitionen ist der ERP-Förderkredit Digitalisierung (Kredit 511, mit Haftungsfreistellung 512) das zentrale Bundesprogramm. Finanziert werden bis zu 100 % der Kosten eines Digitalisierungsvorhabens: Hard- und Software, interne und externe Personalkosten einschließlich Beraterkosten, für höchstens 24 Monate. Es gibt drei Stufen. Stufe 1 (Basisdigitalisierung) steht nur KMU offen, die vorher den kostenlosen Digitalisierungs-Check der KfW gemacht haben. Stufe 2 umfasst unter anderem vernetzte Systeme wie CRM oder ERP, digitale Vertriebswege, IT-Sicherheit und Weiterbildungen, die zum Vorhaben gehören. KI nennt das Merkblatt (Stand 23. April 2026) als Zukunftstechnologie der Stufe 3, wenn sie unternehmensinterne Daten nutzt und für das Vorhaben wesentlich ist; Standardsoftware mit eingebauten KI-Funktionen zählt nicht dazu. In den Stufen 2 und 3 gibt es zusätzlich einen ERP-Förderzuschuss bis 200.000 €. Den Antrag stellen Sie bei Ihrer Bank, vor Beginn des Vorhabens.
INQA-Coaching
Das Bundesarbeitsministerium fördert mit INQA-Coaching bis zu 12 Coaching-Tage zu 80 %. Es richtet sich an KMU mit mindestens einer sozialversicherungspflichtigen Vollzeitstelle, die mindestens zwei Jahre am Markt sind. Schwerpunkt sind Arbeitsorganisation und digitaler Wandel. Einstieg ist eine kostenlose Erstberatung bei einer regionalen INQA-Beratungsstelle, die einen Coaching-Scheck ausgibt.
Mittelstand-Digital Zentren
Die Zentren unterstützen KMU kostenlos und anbieterneutral. Die aktuelle Förderphase endet 2026; das Zentrum Darmstadt, bisher Anlaufstelle für Hessen, hat seine Arbeit am 31. August 2026 planmäßig beendet. Für 2027 hat das Bundeswirtschaftsministerium ein neues Netzwerk mit zusätzlichem Schwerpunkt Cybersicherheit ausgeschrieben. Welche Zentren bis dahin noch Angebote haben, ließ sich bei Redaktionsschluss nicht einheitlich klären.
Und die KI-Schulung für Mitarbeiter?
Kurze KI-Schulungen werden selten gefördert: Das BAFA schließt Workshops und Gruppen aus. Die Agentur für Arbeit fördert Weiterbildung Beschäftigter nach § 82 SGB III nur, wenn die Maßnahme mehr als 120 Stunden dauert und Träger und Kurs zugelassen sind. Im KfW-Kredit sind Weiterbildungen nur als Teil eines Digitalisierungsvorhabens finanzierbar. Für das Grundwissen gibt es kostenlose Angebote, zum Beispiel vom KI-Campus. Welche Pflichten bei der Schulung gelten, steht im Ratgeber KI-Schulungspflicht nach Art. 4 AI Act.
Antrag vor Auftrag: sechs Regeln, damit die Förderung nicht platzt
- Erst Antrag, dann Vertrag. Beim BAFA zählt schon der Beratungsvertrag als Beginn, bei der KfW der Vorhabensbeginn.
- Status am Tag des Antrags prüfen. Budgets und Aufrufe ändern sich kurzfristig.
- Berater klären. Ist er beim BAFA registriert oder arbeitet er über das RKW Hessen?
- Nicht doppelt fördern. Dieselbe Beratung nur aus einem Topf; De-minimis-Grenze von 300.000 € in drei Jahren beachten.
- Beratung und Umsetzung trennen. Beratung fördern BAFA oder RKW, die Umsetzung eher der KfW-Kredit.
- Belege sauber halten. Per Überweisung zahlen, Kontoauszug aufbewahren, Fristen notieren.
Wie Sie das Vorhaben selbst planen, beschreibt der Ratgeber KI im Unternehmen einführen; mit welchen Kosten Sie rechnen sollten, der Ratgeber Was kostet KI im Unternehmen? Ob eine Förderung in Ihrem Fall in Frage kommt, prüfen wir im Erstgespräch; eine Zusage können wir nicht geben.
Häufige Fragen
Wird KI-Beratung vom BAFA gefördert?
Ja, wenn sie die Richtlinie erfüllt: Einzelberatung von höchstens fünf Tagen mit Analyse, Handlungsempfehlungen und Beratungsbericht, durch einen beim BAFA registrierten Berater. Nicht gefördert werden Workshops, die Umsetzung und Beratungen, die auf den Kauf von Leistungen des Beraters zielen.
Wie hoch ist die BAFA-Förderung in Hessen?
50 % der Beratungskosten, die bis 3.500 € berücksichtigt werden, also höchstens 1.750 € je Beratung. Möglich sind zwei Beratungen pro Jahr und fünf in der gesamten Laufzeit der Richtlinie.
Bis wann kann man die BAFA-Beratungsförderung beantragen?
Die Richtlinie gilt für Anträge bis zum 31. Dezember 2026. Der Verwendungsnachweis ist spätestens sechs Monate nach dem Informationsschreiben fällig. Ein Nachfolgeprogramm war bei Redaktionsschluss nicht veröffentlicht.
Gibt es den Digi-Zuschuss Hessen 2026 noch?
Nein. Laut WIBank ist das Programm mit der Förderphase im Juni 2026 beendet, weitere Aufrufe sind nicht vorgesehen. Nur bereits ausgeloste Unternehmen können innerhalb ihrer Frist noch Anträge stellen.
Wird eine KI-Schulung für Mitarbeiter gefördert?
Meist nicht. Das BAFA schließt Seminare und Workshops aus, die Agentur für Arbeit fördert nur Weiterbildungen über 120 Stunden bei zugelassenen Trägern. Für Grundwissen gibt es kostenlose Online-Kurse.
Kann ich BAFA und RKW Hessen kombinieren?
Nicht für dieselbe Beratung, die BAFA-Richtlinie schließt eine Doppelförderung aus. Für unterschiedliche Beratungen kann beides in Frage kommen.
Werden Software und Umsetzung gefördert?
Nicht über die Beratungsprogramme. Für Hard- und Software eines Digitalisierungsvorhabens gibt es den ERP-Förderkredit Digitalisierung der KfW, ab Stufe 2 mit Zuschuss, beantragt vor Beginn über Ihre Bank.
Quellen
- BAFA: Förderung von Unternehmensberatungen für KMU
- BAFA: Förderrichtlinie vom 14. Dezember 2022 in der Fassung vom 12. Dezember 2024 (PDF)
- BAFA: Merkblatt Zuschuss, Zahlung und Zahlungsnachweis (PDF)
- BAFA: Merkblatt Hinweise für KMU zur Beraterauswahl (PDF)
- RKW Hessen: Digitalisierungsberatung
- RKW Hessen: Neue Richtlinie zur Beratungsförderung ab 2024
- RKW Hessen: Budget 2025 ausgeschöpft
- RKW Hessen: Fördermittel 2026 stehen bereit
- Hessisches Ministerium für Digitalisierung und Innovation: Förderung und Beratung bei Digitalisierungsfragen
- Hessisches Ministerium für Digitalisierung und Innovation: Distr@l
- WIBank: DIGI-Zuschuss Hessen
- KfW: ERP-Förderkredit Digitalisierung (511, 512)
- KfW: Merkblatt Kredit 511, Stand 23. April 2026 (PDF)
- INQA: INQA-Coaching, Informationen für KMU
- Mittelstand-Digital Zentrum Darmstadt: Hinweis zum Projektende am 31. August 2026
- WirtschaftsWandel Hessen: Förderbekanntmachung für das Netzwerk der Mittelstand-Digital Zentren ab 2027
- Förderberatung des Bundes: go-digital wird ab 2025 nicht fortgesetzt
- § 82 SGB III: Förderung beschäftigter Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
- KI-Campus: kostenlose Online-Kurse zu KI
Stand: Oktober 2026, geprüft am 1. Oktober 2026. Keine Rechts- oder Fördermittelberatung: Maßgeblich sind allein die Richtlinien und Bescheide der Förderstellen.